Randnotizen Juni 2019

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

das Schuljahr neigt sich erkennbar dem Ende zu. Bevor das Abitur in wenigen Wochen abgeschlossen ist und die Zeugniskonferenzen über die zukünftigen Klassenzusammensetzungen befinden werden, finden noch unsere Projekttage und die Wassersportwoche mit den Klassenfahrten der zehnten Klassen statt. Ebenso erwarten wir unsere rumänischen PAD-Schülerinnen und Schüler, die unseren Schulalltag mit neuen Gesichtern und Ideen bereichern werden. 

Unsere Planungen reichen bereits in das nächste Schuljahr 2019/20, das mit Bildung der neuen fünften Klassen und der Einrichtung der Kurse der Oberstufe nach G9 vorbereitet wird.

Unsere Unterrichtsversorgung ist weiterhin gut, echte Engpässe deuten sich zurzeit nicht an. Sollten wir weiterhin über zusätzliche  Stunden verfügen, ist mit Abordnungsanfragen zu rechnen. Wir werden aber wiederum versuchen, möglichst viele AGs und Förderstunden einzurichten und Klassen und Kurse, da wo es nach Erlasslage möglich ist, klein zu halten.

Das Angebot der „betreuten Lernzeit“ in der 5./6. Stunde für die Klassen 5 und 6 ist leider nicht gut angenommen worden. Wir hatten es auf ausdrücklichen Wunsch der Eltern eingerichtet, um Unterrichtsausfall  kompensieren zu können und den Schülerinnen und Schülern, die vor 13.00 Uhr noch nicht zu Hause betreut werden können, eine Möglichkeit der fachlichen Betreuung durch Lehrkräfte zu bieten. Die Nachfrage seitens der Schülerinnen und Schüler ist im Zeitraum seit den Osterferien bis heute leider sehr überschaubar, sodass wird das Angebot für das kommende Schuljahr wohl nicht aufrechterhalten können.

Als neues Angebot kommt allerdings im Jahrgang 11 das Fach Informatik hinzu, das Schülerinnen und Schüler erstmalig zu den drei Naturwissenschaften zusätzlich belegen oder aber sogar eine Naturwissenschaft mit Informatik ersetzen können. Eine Weiterführung von Informatik in der Qualifikationsphase wird sich auf Basis der Erfahrungen im neuen Schuljahr ergeben.

Das neue Schuljahr wird dann, wohl direkt am ersten Schultag, mit einer Feier zum 50-jährigen Gebäudejubiläum starten. Neben kleineren Aktionen und einer Feierstunde ist eine Ausstellung in Vorbereitung, die anhand von Archivmaterial die Entwicklung des Schulgebäudes am Antonianger 22 C nachzeichnet und Raum für Ideen zur zukünftigen Gestaltung bietet. Einige Erinnerungen und Requisiten aus der „alten Zeit“ von Ehemaligen haben uns schon erreicht und werden die Darstellung plakativ ergänzen.

Wir sind gespannt!

Michael Strohmeyer

Liebe Leserinnen und Leser,

der Monat Mai ist üblicherweise einer der arbeitsreicheren, da dieser noch vollkommen dem Abitur gewidmet ist. Der zweite Teil der schriftlichen Prüfungen hat begonnen und mit einer Woche Verschnaufpause schließen sich die mündlichen Prüfungen direkt an, gefolgt von einigen Nachschreibprüfungen. Dies ist kein unüblicher Vorgang, auch wenn die Korrekturfristen in diesem Jahr für einige Fächer mit umfangreichen Prüfungsgruppen wie z.B. Englisch oder Mathematik extrem kurz sind und daher von der Behörde Korrekturtage eingeräumt wurden. Diese nutzen wir auch, um den engen Terminplan wenigstens punktuell zu entlasten.

Spannend wird es auch spätestens in der zweiten Maiwoche, wenn die Anmeldungen für die neuen fünften Klassen beginnen und wichtige Weichen für das kommende Schuljahr gestellt werden: Wie viele Klassen werden wir bilden können, werden die Profilklassen angewählt? Wie wird das bilinguale Angebot für Jahrgang 7 aus den sechsten Klassen nachgefragt? Und auch in der Oberstufe sind wir gespannt auf die Anwahlen der Seminarfächer, die die Wahl für die neue Oberstufe komplettieren.

Eines ist jedenfalls zum jetzigen Zeitpunkt sicher: Wir werden nicht mit weiteren Stellen zum neuen Schuljahr rechnen dürfen, da unsere Unterrichtsversorgung weiterhin gut ist und einige Kolleginnen oder Kollegen zum neuen Schuljahr wieder zu uns zurückkehren. Es ist zwar wiederum mit Abordnungsanfragen an andere Schulen bzw. Schulformen zu rechnen, allerdings weisen die meisten Nachbarschulen ebenfalls eine gute Unterrichtsversorgung auf, sodass wir im kommenden Schuljahr vielleicht einmal wieder über das komplette Kollegium verfügen können.

Der Schulvorstand wird sich ebenfalls noch im Mai mit den wichtigen Themen des Leitbildes sowie der überarbeiteten Schulordnung befassen, sodass wir uns für die weiteren Jahre grundsätzlich und konzeptionell neu aufstellen. Wenn auch der Antrag auf Rezertifizierung als Europaschule in diesem Jahr erfolgreich beschieden wurde, wird unter diesem Schwerpunkt einiges neu zu denken, zu überarbeiten und zu präzisieren sein. Ganz besonders passen in dieses Konzept eher beiläufige Begegnungen wie das  gemeinsame Chorkonzert mit der Lutherschule aus Hannover und der Deutschen Schule aus Madrid. Dies sind sehr ansprechende Aktionen, die aufgrund von persönlichen Beziehungen und auch einmal kurzfristig in unser Jahres-Programm aufgenommen werden und dennoch gerade wegen ihrer scheinbaren Leichtigkeit nachhaltig Wirkung zeigen. Vielleicht bahnen sich hier Kontakte an, die längerfristig belebt werden können und unseren Schülerinnen und Schüler weitergehende Erfahrungen ermöglichen. Sozusagen als I-Tüpfelchen klingt der Mai unter dem Aspekt „Europa“ mit der entsprechenden Wahl zum Europaparlament aus, die in unseren zehnten Klassen im  Fach Politik-Wirtschaft begleitet und durch die Juniorwahl vorbereitet wird. Zwar dürfen die meisten der Schülerinnen und Schüler noch nicht mitwählen, erkennen aber durch die tatsächlichen Abweichungen vom realen Wahlergebnis, und der zu erwartenden geringen Wahlbeteiligung, die Bedeutsamkeit des eigenen politischen Engagements.

Michael Strohmeyer

 

 

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