Inwieweit bedeutete die Reformation einen Umbruch für die damalige Welt? Wie gehen wir heute mit den Folgen des Kolonialismus um? Oder was haben Lippenstift, Twist und Plattenspieler mit einem Wandel der Geschlechterverhältnisse in den 60er Jahren zu tun?

Das waren nur drei der Fragen, denen 51 Schülerinnen und Schüler vom Gymnasium Alfeld auf dem 51. Deutschen Historikertag an der Universität Hamburg nachgingen. Nachdem sie für einen Tag die Schulbank mit dem Hörsaal getauscht hatten, konnten die Alfelder Gymnasiasten der beiden Geschichtsleistungskurse sowie des Seminarfachs in und um das Hamburger Auditorium Maximum internationale Konferenzatmosphäre erleben und sich in mehreren Schülervorträgen über bunt gefächerte Themen informieren und darüber mitreden: so auch über Völkerschauen in Hagenbecks Tierpark, über Menschenhandel und Migration im Indischen Ozean oder über Frauenpower im Königreich von Kusch.

Den Schwerpunkt des in Kooperation mit der Körber-Stiftung zusammengestellten Programms bildete das Thema vom diesjährigen Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten: „Gott und die Welt. Religion macht Geschichte“.

 „Ich denke, das war ein informativer Studientag mit interessanten Themen“, fasste Georg Schilf, Geschichtslehrer am Gymnasium und gemeinsam mit seinen Kollegen Julia Tschorn und Dirk Lürssen für die Durchführung verantwortlich, die Teilnahme am Historikertag zusammen.


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