Mit der nebenstehenden Übersicht erhalten Eltern und Schüler/innen eine Orientierungshilfe zur Leistungsbewerung, wobei deutlich gesagt werden muss: Noten werden nie mathematisch ausgerechnet - das wäre unpädagogisch und würde oft den Leistungen der Schüler/innen nicht gerecht.
Denn "schulische Leistungen" sind vielfältig und komplex. Sie lassen sich nie in vollem Umfang in Notenziffern und Prozentzahlen (z.B. bei der Gewichtung von Teilleistungen) ausdrücken oder gar errechnen. So ist auch das, was wir als "Unterrichtsleistung" bezeichnen (früher:"mündliche Leistung"), eine Zusammenfassung verschiedener Teilleistungen: neben der Beteiligung im Unterricht ("Mitarbeit") werden auch Hausaufgaben, kleinere Referate, kurze Tests/ Lernstandsüberprüfungen, Heft- und Mappenführung, ggf. experimentelle und praktische Arbeiten, u.a. mit herangezogen.
Jeder Lehrer und jede Lehrerin hat einen pädagogischen Ermessensspielraum - das ist gut so und muss auch so bleiben, wenn Lernprozesse nicht automatenhaft auf Zähl- und Messbares reduziert werden sollen.

Dennoch darf - und das wäre das andere Extrem - die Notengebung nicht willkürlich oder beliebig erfolgen.
Die Fachkonferenzen unserer Schule haben mit Bezug auf die Rahmenrichtlinien bzw. Kerncurricula die folgenden Orientierungshilfen für die Gewichtung der schriftlichen Leistungen und der Unterrichtsleistungen beschlossen. Abweichungen von den angegebenen Relationen sind aus pädagogischen Gründen immer möglich, müssten aber vom Fachlehrer oder der Fachlehrerin im Einzelfall begründet werden.
Die Fachlehrer/innen erläutern in den Klassen zu Beginn jedes Schuljahrs die Kriterien für die Bewertung der Leistungen der Schüler/innen und teilen ihnen dabei auch die (ungefähre) Gewichtung der schriftlichen Leistungen und der Unterrichtsleistungen mit.

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