Am 21. war es so weit, die Tennisschulmannschaft des Gymnasiums Alfeld darf, nach einem Landessieg im Juli, zum Bundesfinale nach Berlin. Einen Tag vor allen anderen Sportarten reisten wir mit großem Gepäck mit dem Metronom, ICE und Bus zur zentral gelegenen Unterkunft für die Tennissmannschaften aller Bundesländer. Nach einem schnellen Abendessen ging es zur Teambesprechung, bei der alle organisatorische Fragen geklärt wurden. So wurde für die ersten beiden Turnierrunden die ungewöhnliche Durchführung nur eines Langsatzes als Entscheidung bekanntgegeben. Nach einer kurzen Nacht, in der viele Bekanntschaften insbesondere der weiblichen Mannschaften anderer Bundesländer gegschlossen wurde, ging es am Sonntagmorgen auf die beeindruckende Anlage von Blau-Weiß-Berlin quer durch die Stadt.

Um ca. 02:40 am Morgen des 24. September erreichen wir (14 Schülerinnen und Schüler, sowie drei Lehrkräfte) endlich den Parkplatz unserer Partnerschule in Pocklington. Dort werden wir von unseren Gastgebern in Empfang genommen und eine erlebnisreiche Woche beginnt.

Nach einer recht kurzen Nacht wartet bereits der erste Höhepunkt der Reise: einige Stunden im Unterricht an einer englischen Privat- und Internatsschule. Zuvor gibt es noch eine Begrüßung durch den Schulleiter der Pocklington School und ein erstes gemeinsames Kennenlernen aller Beteiligten. Am Nachmittag dürfen dann die Schuluniform oder die schicke Kleidung abgelegt werden. Es wartet nämlich ein Ausflug nach Flamingo Land auf uns. Dort können unsere Schüler und ihre jeweiligen Partner den Zoo erkunden oder ihren Mut bei wilden rides in Achterbahn oder im Freefall Tower beweisen.

Direkt nach den Herbstferien haben 14 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 8 – 10 eine ereignisreiche Woche mit ihren polnischen Austauschschülern verbracht. Der Austausch mit unserer Partnerschule aus Jelenia Góra findet in diesem Schuljahr bereits zum 28. Mal statt.

Unter dem Motto „Gemeinsam kommen wir weiter“ haben die Schülerinnen und Schüler zusammen an einem Projekt zum Thema „Nachhaltigkeit“ gearbeitet. Dabei haben sie aktuelle Entwicklungen in Polen und Deutschland verglichen und sich unter anderem die Frage gestellt, ob wir eine nachhaltige Reisegruppe sind. Diese Fragestellung ergab sich aus zahlreichen Unternehmungen der Austauschgruppe: Neben der Projektarbeit haben wir eine Exkursion nach Wolfsburg (Phaeno und Autostadt) unternommen, zwei Tage in Hamburg verbracht (Hafencity und Speicherstadt Rundgang; Hafenrundfahrt; Miniaturwunderland) und gemeinsam die Umgebung rund um Alfeld erkundet (UNESCO-Welterbe Fagus-Werk; Zuckerfabrik Nordstemmen).

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