Kannst du dir merken, dass der russische Ausdruck für „in der nächsten Woche“ folgendermaßen ausgesprochen wird: „na sledujuschej nedelje!“?

Beim Bundescup „Spielend Russisch lernen“ haben am 06.06.2019 in der schulinternen Runde auch diejenigen Schülerinnen und Schüler, die in Klasse 6 Französisch oder Latein gewählt haben, die Chance erhalten, einen Schulvormittag lang russische Wörter und Sätze zu lernen. Dabei wurde um kleine Preise und den Einzug in die nächste Runde gespielt. Die Preise sind dankenswerterweise vom „Verein der Eltern du Freunde des Gymnasiums“ gestiftet worden.

Zu Beginn des Schuljahres hat sich eine Arbeitsgemeinschaft zur Vorbereitung der Projektwoche am Gymnasium Alfeld gebildet, die von Frau Lins geleitet wird und sehr eigenständig die Planung und Durchführung der Projekttage plant.

So wurde das Thema nach intensiver Diskussion und Beteiligung der verschiedenen Gremien gefunden und mit verschiedenen Workshops und Angeboten ausgestaltet.

Die Arbeitsgemeinschaft mit den Teilnehmern Aki Abramowski, Paula Sophie Heise, Lilith Zoe Lemke, Frau Lins und Nils Uta hat das Thema „Natur, Umwelt, Nachhaltigkeit“ festgelegt. Über 20 Themen für unterschiedliche Workshops wurden dazu entwickelt, sie reichen vom Aquarellieren von Landschaften über Übernachten im Wald und gesundem Essen bis hin zu Energiefragen.

Die Ergebnisse der Beschäftigung der Schülerinnen und Schüler werden am Freitag, den 14.06. von 09:00 bis 12:00 Uhr in der Schule präsentiert. Zu diesem Präsentationstag sind auch Eltern, Freunde, Verwandte sowie alle anderen Interessierten herzlich eingeladen.

Auch beim diesjährigen 26. Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten hat das Gymnasium Alfeld wieder sehr erfolgreich abgeschnitten, denn zwei Schüler sind mit ihren Beiträgen zum Thema „So geht’s nicht weiter. Krise, Umbruch, Aufbruch“ jeweils mit einem Landespreis ausgezeichnet worden.

Die 12-jährige Jette Wagener erhielt den mit 250 Euro dotierten Landespreis für ihren eindrucksvollen und emotional berührenden Beitrag „‘Lebt wohl meine lieber Kinder und guter Mann‘. Für meine Uroma – eine Jüdin“. Erst Jette war es gelungen, ihre Großmutter und deren Schwester zu Gesprächen zu bewegen und den Leidensweg ihrer jüdischen Urgroßmutter im Nationalsozialismus nachzuzeichnen. Ohne Vorkenntnisse konnte sie so vieles zu ihrer Familiengeschichte herausfinden, was vorher anderen Familienmitgliedern über Jahr¬zehnte nicht gelungen war und was sonst von den Zeitzeugen mit ins Grab genommen worden wäre. Dabei ist es Jettes Arbeit deutlich anzumerken, dass der Nationalsozialismus auch heute noch konkrete Auswirkungen auf die Menschen dieses Landes hat, die dieses Themas nicht überdrüssig sind.

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