Während in die Schulpolitik inzwischen Ruhe eingekehrt ist, hat die Arbeit am Gymnasium Alfeld zur Umsetzung der neuen Oberstufenverordnung begonnen. Der eigens gegründete Ausschuss hat sich zu Beginn dem Themenfeld der Einführungsphase (Jahrgang 11) ausführlich gewidmet. Hier gilt es, einen Vorschlag bezüglich der Pflichtbelegung der zweiten Fremdsprache in der Einführungsphase zu entwickeln, der dann dem Schulvorstand zur Beschlussfassung übergeben wird. Ebenso muss die Frage der Belegung der musischen Fächer diskutiert werden (Kunst und Musik). Diese könnten theoretisch beide halbjährlich oder aber eines durchgängig belegt werden. Eventuell sind sogar Kombinationen möglich? Man darf gespannt sein, zu welchen Ergebnissen der Ausschuss kommen wird. Zeit zur Vorbereitung bleibt jedenfalls genug, da die betroffenen Schülerinnen und Schüler erst die neunte Klasse unserer Schule besuchen.

Diese Klassen befinden sich zurzeit gerade in einem besonderen Projekt zur Berufsorientierung, welches in Kooperation mit der SBH Nord (Stiftung Bildung Handwerk) in Limmer durchgeführt wird. Nach der zuvor erfolgten Potenzialanalyse besucht die 9B als erste Klasse die Werkstatttage, in denen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Gewerke praktisch durchlaufen. So werden die Bereiche Holz, Metall, Farbe, Pflege und Gesundheit und Gastronomie nach individueller Anwahl ausprobiert, um den Prozess der Berufswahlorientierung frühzeitig und praktisch anzuregen. Zum Abschluss werden die Arbeitsergebnisse der zwei Wochen präsentiert, auch die Eltern sind dazu herzlich eingeladen. Für diese Klassen, die ersten in der wieder neunjährigen Gymnasiallaufzeit („G9“) wird es dann wieder im Jahrgang 11, der Einführungsphase, das Berufspraktikum geben. Dies bedeutet, dass im Jahr 2018 am Alfelder Gymnasium kein Praktikum stattfindet. Ebenso wird es im Jahr 2020 kein Abitur an unserer Schule geben, weil sich diese Schülerinnen und Schüler dann erst im Jahrgang 12 befinden! Man könnte also sagen, dass genügend Zeit bis zum Abitur bleibt.

Nicht mehr ganz so viel Zeit hat der jetzige Jahrgang 12, für den dieses Halbjahr schon am 20.12.2016 endet. Das heißt, dass zurzeit die letzten Klausuren geschrieben werden, die bis zu den Weihnachtsferien korrigiert und in Semesternoten eingerechnet werden müssen – sowohl für die Schüler/innen als gerade auch für die Kolleginnen und Kollegen eine enorme Belastung. Vielleicht schafft es die oder der eine dafür, die Weihnachtsferien ein wenig von Korrekturen zu entlasten, denn die Ferien sind in diesem Jahr durchaus etwas länger und versprechen reale Erholung.

Diese wünsche ich allen an unserer Schule Beteiligten, ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr

Ihr/Euer Michael Strohmeyer


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