Veranstaltung zum 25. Jahrestag der deutschen Wiedervereinigung: Das Gymnasium Alfeld gestaltet das musikalische Rahmenprogramm sowie einen Redebeitrag

Am Freitag den 3. Oktober 2014 jährt sich die deutsche Wiedervereinigung zum 25. Mal. Aus diesem Anlass unterstützt die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald eine Initiative  zur Pflanzung von „wachsenden Gedenk-Orten“ aus drei Bäumen als Erinnerung an dieses wichtige Ereignis. Die Städte und Gemeinden in Deutschland wurden gebeten, sich an dieser Aktion zu beteiligen. Die Stadt Alfeld (Leine) ist dabei.

Grundgedanke ist, das jede deutsche Gemeinde drei kleinere Bäume in Form eines gleichseitigen Dreiecks mit jeweils 10 m Seitenlänge pflanzt. Symbolisch im Westen eine Buche (für die ehemalige Bundesrepublik Deutschland) im Osten eine Kiefer  (für die ehemalige DDR) und im Norden in der Mitte eine Eiche als Symbol für das wiedervereinigte Deutschland. Von oben betrachtet werden diese Bäume mit den Jahren die Form eines Daches darstellen, ein „Dach Deutschland“, das alle Bürger dieses Landes beschützt.

Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald engagiert sich in drei Kommunen in Niedersachsen besonders bei dieser Aktion und stellt die zu pflanzenden Bäume zur Verfügung. Die Stadt Alfeld (Leine) gehört dazu und bedankt sich recht herzlich für die Baumspende.

Am 2. Oktober werden um 11.15 Uhr die  Alfelder die „Drei Bäume für Deutschlands Einheit“ gepflanzt. Ort der Veranstaltung ist ein Platz an Stiefels Teich, am Alfelder Gymnasium. Auf der ca. 30-minütigen Veranstaltung werden der Bürgermeister der Stadt Alfeld, der Geschäftsführer des Landesverbandes der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Niedersachsen Friedrich Gregorius und Bjarne Allruth, ein Schüler des Gymnasiums Alfeld sprechen. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Alfeld. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.


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