Pinsel statt Füller, dröhnende Bohrer statt Stillarbeit und schmutzige Hosen statt sauberer Heftführung!

Das Gymnasium Alfeld hat sich in der Woche vom 14.08. - 18.08.2017 als Ort des lebenspraktischen Lernens gezeigt. Mit Ausnahme der Jahrgänge 6 und 12, die auf Schulfahrt waren, arbeiteten alle Lehrer und Schüler gemeinsam an vielfältigen Themen zur Verbesserung ihrer Schule.

So wurde die Cafeteria durch zwei Klassen neu gestaltet, gewienert und selten genutzte Räume entrümpelt. Dabei entstanden Raumteiler, die nicht nur praktischen Wert sondern auch optisch beeindruckend sind.

Am Eingang werden alle Schüler, Lehrer und Besucher jetzt durch ein neues Europabild begrüßt, welches von einer 8. Klasse entworfen und gestaltet wurde.

Andere Gruppen strichen den Probenraum der Musik und sortierten das Notenmaterial auf akribische Weise. Unter der Leitung eines Geschichtslehrers wurden alle Kartenbestände des Gymnasiums katalogisiert und ausgemusterte Exemplare für Liebhaber zum Verkauf angeboten.

Eine Gruppe setzte sich das Ziel, Schüler und Besucher durch eine neue Beschilderung fortan mühelos durch das gymnasiale Labyrinth zu führen. Das Ergebnis ist nicht nur optisch gelungen sondern bietet auch dauerhafte Hilfe!

Auf dem Schulhof wurden der Schulteich und ein Schulgarten neu angelegt, Wege gebaut und Spiele entwickelt, fest eingerichtet und ausprobiert.

Für die Oberstufenschüler wurde der vor Kurzem eröffnete Innenhof weiter ausgestaltet und als Rückzugsort verschönert.

Auch auf dem Sportplatz wurde Hand angelegt und ein Geräteschuppen gestrichen.

Die SV des Gymnasiums nutzte die Zeit, um sich an zentraler Stelle im Gebäude einen neuen Raum zu gestalten, an dem sie demnächst mit den Schülerinnen und Schülern noch schneller und direkter in Kontakt treten kann.

Andere Gruppen beschäftigten sich mit dem Thema Ernährung und boten als Ergebnis ihrer Projektwoche einen Rezeptflyer an.

Unsere kleinsten Schüler des 5. Jahrgangs führten unterschiedliche Klassenprojekte durch, deren Produkte am Präsentationstag bestaunt werden konnten.

Am Präsentationstag hatten die Besucher zudem die Möglichkeit, einen selbst gedrehten Film zum Thema „Mobbing“ , ein Sprachentheater der bilingualen Klasse 10 und ein Projekt einer 10. Klasse zu schauen sowie sich einen Überblick bei der Dokumentationsgruppe über alle Veränderungen in der Woche zu verschaffen.

Der 11. Jahrgang sorgte während der gesamten Woche für das leibliche Wohl und entwickelte einen Evaluationsbogen zur Bewertung der Projektwoche!

Allen Lehrerinnen und Lehrern sowie Schülerinnen und Schüler gilt an dieser Stelle nochmals ein großer Dank für ihre Tatkraft, Kreativität und Einsatzbereitschaft!


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